Nominierungsveranstaltungen für die beiden Wahlkämpfe im Jahr 2021

Wir haben zwei Nominierungsversammlungen für die Wahlkreise 46 Freiburg-Ost-Hochschwarzwald und 47 Freiburg-West-Breisgau sowie die Nominierungsversammlung im Bundestagswahlkreis 281 Freiburg-Breisgau erfolgreich durchgeführt und können mit drei hervorragenden Kandidaten in die anstehenden Wahlkämpfe starten.

Den Kandidaten und Ersatzkandidatinnen gratulieren wir herzlich zu ihrer Wahl und zu
dem Vertrauen, das die Mitglieder der CDU in sie setzen. Gleichzeitig möchten wir Ihnen für den Mut und das Engagement danken, diese wichtige Aufgabe zum Nutzen unserer Gesellschaft, unseres Landes und unserer Demokratie zu übernehmen. An terminlichen, finanziellen und mentalen Herausforderungen wird es nicht mangeln.
Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir geschlossen hinter unseren Kandidaten stehen und sie unterstützen und fördern, wo immer es möglich ist. Im Wettstreit mit unseren politischen Konkurrenten werden wir das dringend brauchen, wenn wir die Wahlkreise gewinnen und im Landtag politisch stärkste Kraft werden wollen. Und das ist das Ziel unserer landespolitischen Tätigkeit, die Entscheidungen für Baden-Württemberg im Sinne unserer Grundüberzeugungen und politischen Meinung maßgeblich zu beeinflussen.

Ganz herzlich möchten wir uns bei Ruth Baumann, Martin Linser, Andreas Ziegler, Melanie Kienle und Oswald Tröndle für ihre Kandidatur und ihr Engagement bedanken, in den demokratischen Wettbewerb um die Landtagskandidatur einzutreten. Damit hatten unsere Mitglieder eine echte Wahl, was unserer mitgliederorientierten Volkspartei sehr gut zu Gesicht steht. Wir brauchen sie weiterhin, ihr Engagement und ihre Kompetenz für die weitere politische Arbeit. Ihre Wahlergebnisse haben gezeigt, dass viele Mitglieder hinter ihnen und ihren politischen Überzeugungen stehen und auch diese brauchen ihre politische Heimat und ihre Repräsentanten in der CDU.

Jetzt gilt es, gemeinsam einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen.
Die aktuellen Entwicklungen haben gezeigt, dass die Bedingungen der Corona-Pandemie vieles Bewährtes nicht mehr möglich machen und dass wir neue Wege suchen müssen, die Wählerinnen und Wähler zu erreichen.
Der Zuschnitt der beiden Landtagswahlkreise und des Bundestagswahlkreises verbindet städtische und ländliche Räume quer durch die traditionellen Verwaltungsgliederungen und Sozialräume. Das bringt an der einen Seite verschiedentlich Komplikationen in der direkten ungehinderten Kommunikation und in der gegenseitigen Bekanntheit. Wir begreifen als CDU diesen Zuschnitt aber als Chance und nutzen sie. Denn wir sind die Partei, die das Land zusammenhält und sowohl für die Städte als auch die ländlichen Räume da ist und schlüssige Konzepte hat oder entwickelt. Und der Zuschnitt unserer Wahlkreise bildet die Struktur des Landes im Kleineren ab. Es ist anspruchsvoll für die Kandidaten, diesen sehr unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen gerecht zu werden, aber es ist eine gute Übung für die Tätigkeit als Abgeordneter im Landtag. Über Wohnorte, Arbeitsplätze, Freizeitgestaltung, regionale Lebensmittelversorgung, Einkaufsmöglichkeiten und die Verkehrs- Kommunikations- und Energieinfrastruktur ist unsere Region in der Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger schon längst eine Einheit.