Unermüdlicher Einsatz für die Eisenbahnstrecke Freiburg-Colmar und den deutsch-französischen Wirtschafts- und Innovationspark zahlt sich aus

Der Kreisvorsitzende Peter Kleefass und der Europakandidat Markus Meyer begrüßen die Unterzeichnung des Aachener Vertrages. Besonders die Eisenbahnstrecke Freiburg-Colmar und die Entwicklung eines Projektes zur Nachnutzung des Gebiets rund um das AKW Fessenheim im Rahmen eines deutsch-französischen Wirtschafts- und Innovationsparks sorgen für Freude.
Der Freiburger Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall hat gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung die Interessen Freiburgs und der Grenzregion in der deutsch-französischen Parlamentariergruppe vertreten. Der Europakandidat Markus Meyer stellt hierzu fest: „Unsere beiden Abgeordneten haben mit unermüdlichem Einsatz zwei wichtige Projekte für unsere Heimatregion vorangebracht. Dafür möchte ich einen besonderen Dank auszusprechen. Die Bürger unserer Region wissen um die Bedeutung beider Projekte.“ Der Kreisvorsitzende Peter Kleefass ergänzt: „Die Aufnahme des Post-Fessenheimprozesses verdanken wir auch unserem Stadtrat Klaus Schüle, der hierfür seit Jahren im Dialog mit unseren französischen Freunden ist. Mit diesem Rückenwind gehen wir davon aus, dass die Abschaltung von Fessenheim im Interesse der Menschen der Region endlich vollzogen wird.“
Die verstärkte deutsch-französische Kooperation bringt für die Menschen in der Grenzregion mit beiden Projekten einen greifbaren Mehrwert. Die CDU Freiburg begrüßt die Erneuerung der deutsch-französischen Freundschaft gerade in Zeiten europafeindlicher Strömungen. Das Bekenntnis zu Europa war bei der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages vor 56 Jahren ein Erkennungszeichen der CDU und ist es auch heute noch.

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