KONTRAST: normal | schwarz-weiß | farbigSCHRIFTGRÖSSE: normal | groß | größer

CDU - Kreisverband Freiburg
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelle Pressemeldungen

 
 

Diskussion mit dem Europaabgeordneten Andreas Schwab zur „Eurokrise“

Schwab: „CDU-Masterplan für Freiburg ist vorbildlich. Wenn alle Kommunen sowie Bund und Länder so handeln, ist das der sicherste Weg aus Krise“.

Schwab: „CDU-Masterplan für Freiburg ist vorbildlich. Wenn alle Kommunen sowie Bund und Länder so handeln, ist das der sicherste Weg aus Krise“.
 
Zum Thema „Wege aus der Euro-Krise“ hat der CDU-Kreisvorstand am 19. Januar mit dem Europaabgeordneten Andreas Schwab diskutiert. Die Mitglieder des Kreisvorstandes und der Europaabgeordnete waren sich einig, dass die Kernursache für die Krise nicht die gemeinsame Euro-Währung, sondern eine übermäßige Verschuldung der europäischen Haushalte ist.
 
Vor diesem Hintergrund lobte der Europaabgeordnete den CDU-Masterplan Freiburg, der im Gemeinderat nach wie vor eine Mehrheit hat und der seit 2006 schon zu einem Schuldenabbau von 60 Millionen Euro geführt hat, ohne dabei die Sanierung von Schulen, Straßen und Brücken zu vernachlässigen. Andreas Schwab: „Der CDU-Masterplan Freiburg ist vorbildlich. Genau diesen mutigen Weg müssen im Grundsatz alle Kommunen, vor allem aber auch der Bund und die Länder gehen. Der sicherste Weg aus der Euro-Krise sind vielfältige, schnelle und effektive Wege zum Abbau der Verschuldung in öffentlichen Haushalten. Auf einen Nenner gebracht: Wir brauchen CDU-Masterpläne Finanzen nicht nur in Freiburg, sondern für alle!“. Der Europaabgeordnete ermutigte die CDU, diesen erfolgreichen – wenn auch nicht immer populären Kurs – auch in den kommenden Jahren konsequent fortzusetzen.
 
Nach Überzeugung des CDU-Kreisvorstandes muss in allen Parteien eine nachhaltige Haushaltspolitik einen entscheidend höheren Stellenwert einnehmen als im Vergleich der vergangenen 40 Jahre. Und gleichzeitig muss im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern erreicht werden, dass bei Wahlentscheidungen die Solidität der Haushaltspolitik mehr Gewicht erhält. Ohne das Bewusstsein für die Auswirkungen einer verfehlten Finanzpolitik mit überschuldeten Staatshaushalten wird es äußerst schwer, in einer freiheitlichen Demokratie auf Dauer ausgeglichene Haushalte zu erzielen. Vor diesem Hintergrund kritisierten Klaus Schüle und Andreas Schwab die grün-rote Haushaltspolitik in Stuttgart: „Erst wurde das Ziel der Nullverschuldung auf 2020 verschoben. Doch die Realität in Form der Steuereinnahmen, die in ihrer Höhe gar nichts anderes mehr zuließen als eine Nullverschuldung, überholte diese Überlegungen und so hat man schlussendlich 2012 einen ausgeglichenen Haushalt vorgestellt. Gleichzeitig wurde aber etwa mit der Abschaffung der Studiengebühren neuen Haushaltsdefiziten Vorschub geleistet. Sie werden in den kommenden Jahren wieder zwingend zu neuen Schulden führen. Schade, dass die Grünenfraktion in Freiburg hier nicht wahrnehmbarer und mutiger eine nachhaltigere Finanzpolitik im Land eingefordert hat. Aber auch die CDU im Bund muss ihre Sparanstrengungen weiter verstärken.“
 
Auf dem kommenden Kreisparteitag im Juli dieses Jahres wird die CDU als zentrales Thema die Zukunft des CDU-Masterplans für die kommenden Jahre beraten. Hierzu wird ein Thesenpapier des Arbeitskreises Finanzen unter Leitung von Manfred Hettich erarbeitet.
 
Siegfried Lorek
Pressereferent
 

Region muss gemeinsam für B31 kämpfen

Kreisverbände der CDU Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg fordern Weiterbau der B31 West und ein Ja zum Stadt- und Falkensteigtunnel

Breisgau-Hochschwarzwald / Freiburg. „Unsere Region braucht eine leistungsfähige B31 mit Stadttunnel, Falkensteigtunnel und der B31 West nach Breisach“, so die Kreisvorsitzenden Dr. Patrick Rapp MdL (Breisgau-Hochschwarzwald) und Dr. Klaus Schüle (Freiburg) bei einer gemeinsamen Sitzung der CDU-Kreisvorstände in der March. Die neue Landesregierung dürfe die Anwohner nicht im Stich lassen. „Es kann nicht sein, dass der Verkehrsminister Hermann versucht Verkehrsprojekte in der Region gegeneinander auszuspielen. Es ist der durchsichtige Versuch, die Region zu spalten und damit zu schwächen“.

Die Grünen haben zu früh und verfehlt gejubelt, als Hermann ohne Rückkoppelung mit der Region die B 31 West gestoppt und damit vermeintlich den Stadttunnel gestärkt hat. Seine jetzt in der Presse bekannt gewordenen Aussagen zum Stadttunnel sind verheerend schwach, offenbar steht der Minister nicht wirklich hinter dem Projekt. Zum Falkensteigtunnel hat sich der Minister noch gar nicht geäußert. Umso wichtiger ist, dass die Region sich weiterhin geschlossen für die drei zentralen Projekte der B 31 auch in Zukunft dem Falkensteigtunnel, den Stadttunnel und die B31 West einsetzt.

„Dass es möglich wurde, die kommunale Vorfinanzierung des Falkensteig- und Stadttunnels 2007 politisch durchzusetzen wäre ohne den engen Schulterschluss der Stadt und des Landkreises und der regionalen Vertreter der Politik nicht möglich gewesen. Dies hat der Grüne Freiburger Oberbürgermeister Salomon mehrfach betont. Deshalb ist die grüne Politik, Projekte in der Region gegeneinander auszuspielen, kontraproduktiv“, so die beiden Kreisvorsitzenden Patrick Rapp und Klaus Schüle.

Ziel der kommunalen Vorfinanzierung des Falkensteig- und Stadttunnels war es, die Projekte planerisch so voranzutreiben, damit sie alle in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans ab 2015 durchgesetzt werden können. „So wie wir in der Region erfolgreich für die kommunale Vorfinanzierung gekämpft haben, so müssen wir auch den nächsten, noch wichtigeren Schritt erst Recht gemeinsam durchsetzen. Das haben die Grünen nicht verstanden, sonst hätten sie im Kreistag nicht gegen die kommunale Vorfinanzierung des Falkensteigtunnels votiert und die B 31 sabotiert“.

Beide Kreisvorstände übten heftige Kritik am Stil des Verkehrsministers im Zusammenhang mit dem Stopp der B 31 West. Wer als Bürgerregierung antritt, und sich vor Ort nicht mal mit den Bürgern über einen bevorstehenden Beschluss unterhält, ist das Gegenteil von bürgernah. Unverständlich ist auch die generelle Haltung der Grünen, die den Neubau von Straßen ablehnen.

Gez. Micha Bächle, Pressesprecher
Siegfried Lorek, Pressesprecher




 

CDU-Bundesparteitag bestätigt Energiewende

Auch Nachbarn sollen abschalten


Der CDU-Bundesparteitag hat mit überwältigender Mehrheit die Energiewende begrüßt. Zudem soll auch europaweit für diesen Kurs geworben werden. Mit überwältigender Mehrheit stimmten die 1001 Delegierten bei nur drei Gegenstimmen einer entsprechenden Initiative der CDU Baden-Württemberg, der Bezirksverbände Südwestfalen und Südbaden sowie des CDU-Kreisverbandes Freiburg zu.

"Wir wollen erneuerbare Energien und Energieeffizienz zum Gewinnerthema machen", erklärte der Bundestagsabgeordnete Andreas Jung, Bezirksvorsitzender der CDU Südbaden in Leipzig. "Dafür brauchen wir ein starkes Signal des Parteitags." Bislang gab es noch kein Votum der Bundes-CDU zur von Bundestag und Bundesrat im Sommer beschlossenen Energiewende.

Dr. Peter Liese aus Südwestfalen, umweltpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament betonte, jetzt müsse es darum gehen, für diesen Kurs auch bei den europäischen Partnern zu werben. Zwar habe die EU rechtlich keine direkte Möglichkeit. Mit ambitionierten Vorgaben für erneuerbare Energien und Energieeffizienz einerseits und hohen Sicherheitsstandards für Kernkraftwerke andererseits könne das Ziel aber indirekt erreicht werden.

"Risiken machen nicht an Grenzen Halt", heißt es deshalb in dem Antrag. Deshalb wird gefordert, alle Kernkraftwerke abzuschalten, die die derzeit von der EU durchgeführten Stresstests nicht bestehen. Eine weitere zentrale Forderung des Antrags: Gegenüber den europäischen Partnern soll für einen Ausstieg aus der Kernenergie geworben werden. "Wir fordern, dass auch unsere Nachbarn Kernkraftwerke mit geringeren Sicherheitsstandards abschalten", sagte Klaus Schüle, der Kreisvorsitzende der CDU Freiburg. In Deutschland wurden etwa solche Meiler vom Netz genommen, die keinen ausreichenden Schutz vor Flugzeugabstürzen gewährleistet hatten. "Vor unserer Haustür ist das Kernkraftwerk Fessenheim", so Schüle. Von den Risiken sei die Grenzregion unmittelbar betroffen. Deshalb müsse gegenüber Frankreich deutlich für ein Abschalten des Meilers geworben werden.

 
Der Antrag im Wortlaut:
 
Beschluss des Bundesparteitags
 
Die CDU Deutschlands begrüßt die Entscheidung zum schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022 und zum Ausbau der erneuerbaren Energien zur tragenden Säule der Energieversorgung.
 
Der breite politische und gesellschaftliche Konsens ist nun Chance und Herausforderung: Wir wollen erneuerbare Energien und Energieeffizienz zum Gewinnerthema für Deutschland machen. Alle Verantwortlichen sind dabei zum Mitmachen aufgefordert. Es müssen alle Kräfte gebündelt werden, um die zeitlich ambitionierten Ziele einer Neugestaltung der Energieversorgung zu erreichen, ohne Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz zu vernachlässigen.
 
Risiken machen nicht an Grenzen Halt. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, für unseren energiepolitischen Kurs auch bei den europäischen Partnern zu werben. Die von EU-Energiekommissar Günther Oettinger durchgesetzten Stresstests für Kernkraftwerke sind dabei ein wichtiger Schritt. Kernkraftwerke, die diese Stresstests nicht bestehen, müssen abgeschaltet werden.
 
Wir werben gegenüber unseren Nachbarn in der Schweiz und in Frankreich für einen Ausstieg aus der Kernenergie in absehbarer Zeit. Insbesondere setzen wir uns für die Abschaltung solcher grenznaher Kraftwerke ein, die im Hinblick auf Alter und Beschaffenheit jenen Kraftwerken entsprechen, die in Deutschland aufgrund der neuen Risikobewertung abgeschaltet wurden.
 
 

Differenzierung ist der entscheidender Schlüssel für beste Bildung für alle


Freiburg. Beste Bildung für alle durch gute Schulen und differenzierte Bildungsangebote - das war der rote Faden des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Georg Wacker, der auf Einladung des CDU-Kreisverbands Freiburg die Grundlinien der CDU-Bildungspolitik aufzeigte. Die Erfolge des baden-württembergischen Schulsystems, das neue Bundespapier der CDU und die Vorbehalte gegen die von der neuen Landesregierung geplante Gemeinschaftsschule waren Schwerpunkte im Vortrag und in der anschließenden Diskussion.

Georg Wacker bescheinigte in seinem Vortrag den Schülern und Schulen in Baden- Württemberg exzellente Leistungen. Er belegte dies mit einigen Hinweisen auf Ergebnisse verschiedener Studien, die dem fachkundigen Publikum weitgehend bekannt waren. Grund für die sehr guten Ergebnisse ist das differenzierte und aufstiegsorientierte Bildungssystem in Baden-Württemberg.

Genauer betrachtet wurden die Phasen der frühkindlichen Bildung, der Übergang in die weiterführenden Schulen und die berufliche Bildung. Die Sprachförderung vor Eintritt in die Schule ist die Grundlage für gleiche Startchancen. Die positive Entwicklung wird von der CDU weiter kräftig unterstützt. Die Abschaffung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung wird den Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungserfolg eher noch vergrößern und nicht verringern. So sehen es jedenfalls einige Studien. Der Elternwille soll aber auch nach Willen der CDU gestärkt werden. Eine Überforderung der Kinder darf aber nicht eintreten und die Qualität der schulischen Bildung muss gewahrt bleiben. Im Bereich der beruflichen Bildung ist Baden-Württemberg mit einem hoch differenzierten Angebot bestens aufgestellt.

Auf diesem Hintergrund kommen nur eine kontinuierliche Weiterentwicklung des vorhandenen Systems und eine Unterstützung der einzelnen Schulen in ihren Verbesserungsbemühungen in Frage.

Die Überlegungen der neuen Landesregierung zu einer Gemeinschaftsschule wurden von Wacker als und völlig unausgegoren und mit vielen handwerklichen Fehlern qualifiziert. Ein umsetzbares Konzept liegt im Entferntesten noch nicht vor. Das Schulgesetz muss noch geändert werden. Die Anträge können erst im April gestellt werden. Wie soll der Unterricht nach den Sommerferien beginnen? Bildungspläne sind noch formuliert, der Umgang mit der Hetoregintät ist nicht vorbereitet und die Gemeinschaftsschulen sollen besser ausgestattet werden als die anderen Schulen.

Eine Weiterentwicklung der Schulen und des Schulsystems ist notwendig, schon allein wegen der demografischen Veränderungen. Für die Weiterentwicklung der von vielen nicht gewollten Hauptschulen hat man in der Vergangenheit einiges getan. Hier wirbt die CDU für mehr Verbundschulen zwischen Werkrealschulen und Realschulen. Das differenzierte Angebot und die Abschlüsse der Hauptschule und Realschule müssen aber erhalten bleiben.

Mehr Austausch mit den Betroffenen, vor allem Eltern und Lehrkräften, wurde nicht nur für die Zukunft zugesagt, sondern an diesem Abend auch ausgiebig praktiziert. Die zahlreichen Wortmeldungen und Beiträge aus dem Publikum wurden von Georg Wacker kompetent beantwortet. Die Diskussionsbereitschaft und Offenheit auch für neue Projekte wurde von dem sachkundigen Publikum gerne gehört. Der Kreisvorsitzende der CDU, Klaus Schüle, dankte dem Referenten und versprach den Dialog auch in Zukunft intensiv zu pflegen.

Siegfried Lorek,
Pressereferent CDU Freiburg
 

Landtags-Grüne stellen sich gegen OB Dieter Salomon und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger von Freiburg

                                                                                                                            Freiburg, den 30. Juni 2011 
 

Freiburg. Mit der Ablehnung des CDU-Antrags zur Aufnahme der Möglichkeit der Einrichtung eines zeitlich und räumlich beschränkten Alkoholverbots in das Polizeigesetz stellen sich die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg gegen den Freiburger OB Dieter Salomon, den Freiburger Gemeinderat und die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.

Der Freiburger CDU-Vorsitzende Klaus Schüle hierzu: "Es ist verwunderlich, dass sich die "Dagegen-Partei" die Grünen jetzt schon gegen den Grünen OB Dieter Salomon und ihre eigenen Forderungen stellt". Im Jahre 2009 schloss sich die damalige Fraktion der Grünen im Landtag einstimmig der Forderung von OB Salomon für eine entsprechende Gesetzesänderung an. Nun selbst in der Regierung stimmen sie gegen ihre eigenen ehemaligen Forderungen."

"Die CDU Freiburg fordert OB Salomon und die Grüne Stadtratsfraktion auf, sich bei der Grünen Landtagsfraktion für dieses Alkoholverbot einzusetzen. Die Erfolge sind unbestritten und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Freiburgs wie auch der vielen Besucherinnen und Besuchern unserer Stadt muss auch den Grünen wichtiger sein als irgendwelche sachfremde Vorbehalte," so Schüle abschließend.

 

gez. Siegfried Lorek
 
 

CDU Kreisvorstand Freiburg kritisiert neue grün-rote Landesregierung

Klaus Schüle: „Verschiebung der Nettonullverschuldung in die nächste Legislaturperiode ist Gegenteil von Nachhaltigkeit“


Freiburg, den 13. Mai 2011
 
Der Kreisvorstand Freiburg kritisiert die Verschuldungspolitik der neuen grün-roten Landesregierung, wie sie in der Koalitionsvereinbarung beschlossen wurde. Im Anschluss an die CDU-Kreisvorstandssitzung sagte Klaus Schüle: „Die von der CDU für spätestens 2014 angepeilte und erreichbare Nullverschuldung einfach auf die nächste Legislaturperiode (2019) zu verschieben ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit. Grüne und SPD regieren auf Kosten kommender Generationen. Damit verspielen sie von Beginn an ihre Glaubwürdigkeit beim Thema Nachhaltigkeit, denn an der Haushaltspolitik lässt sich unbestechlich ablesen, ob man es mit Zukunftsgerechtigkeit ernst meint“.

Die neugeschaffene Flut von Posten in der Landesregierung wurde von den CDU-Vorstandsmitgliedern ebenfalls scharf kritisiert. Jahrelang haben beide Parteien exakt das Gegenteil dessen gefordert, was sie jetzt umgesetzt haben. Das schaffe bei den Menschen kein Vertrauen. In der Sache selbst wurde es als Rückschritt gewertet, dass die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Integration nicht mehr als Querschnittsaufgabe verortet sei, sondern ein Ministerium ohne Kompetenzen geschaffen wurde.

Positiv wertet die CDU, dass die grün-rote Regierung die bewährte Verwaltungsstruktur des Landes offenbar erhalten wird, insbesondere die Regierungspräsidien und die Landkreise. Nicht nachvollziehbar sei aber, warum man dies dann in ein Wahlprogramm reinschreibe (SPD).
 
Siegfried Lorek
Pressereferent CDU Freiburg
 
 

CDU Freiburg steht hinter dem Projekt Stuttgart 21

CDU-Kreisparteitag: Aussprache zur Aussetzung der Wehrpflicht

CDU-Kreisvorsitzender Klaus Schüle: „Stuttgart 21 ist für die Zukunft unseres ganzen Landes Baden-Württemberg von zentraler Bedeutung“
 
Freiburg. Der Kreisverband der CDU Freiburg stellte sich in seiner letzten Mitgliederversammlung nach einer offenen Aussprache hinter das Projekt Stuttgart 21: „Stuttgart 21 ist für die Zukunft unseres ganzen Landes Baden-Württemberg von zentraler Bedeutung, denn eine moderne Infrastruktur sichert unseren Wohlstand“, so Klaus Schüle.

Stuttgart 21 müsse eigentlich „Baden-Württemberg 21“ heißen.“ Davon profitiere selbstverständlich auch die Region Freiburg und Oberrhein. So sei die Rheintalbahn unabhängig von S 21 auf einem guten Weg, bürgernah und bürgerfreundlich realisiert zu werden.
 
„Wir begrüßen die positive Entwicklung im Schichtungsprozess. Die Diskussion um Stuttgart 21 ist für unsere Demokratie existenziell geworden: Wir verteidigen als CDU Freiburg die Position, dass Mehrheitsbeschlüsse demokratisch gewählter Gremien wie Gemeinderat, Landtag und Bundestag nicht nur rechtmäßig, sondern auch demokratisch im besten Sinne sind. Eine Stimmungsdemokratie lehnen wir ab. Gleichwohl müssen in Zukunft solche Großprojekte von Anfang an anders kommuniziert werden“, so der Kreisvorsitzende Klaus Schüle.
 
Der Kreisparteitag der CDU Freiburg beschäftigte sich zudem mit dem Thema der Aussetzung der Wehrpflicht. Nach einem hervorragenden Bericht des verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ernst-Reinhard Beck sprach sich die CDU Freiburg mehrheitlich für eine Aussetzung der Wehrpflicht aus. Sie folgte damit einem Antrag der Jungen Union Freiburg, die sich mit ihrem Vorsitzenden Carl Sanders in das Thema intensiv eingearbeitet hatte.
 
gez. Fabian Sauter-Servaes, stellv. Kreisvorsitzender
 
Die Pressemitteilung kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.